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Rechtsanwalt Dr. Thomas Schulte

Anwalt Dr. Thomas Schulte - Beratung heute?
Am 01.10.2016 durch Kapitalanlagerecht Rechtsanwalt Dr. Schulte











Beratungsskandale und Bankenverschulden: Die Politik reagiert ab dem 01.01.2013

Deutsche Bankkunden verlassen sich häufig auf die Beratungskompetenz von Bankberatern in Vermögensangelegenheiten. Repräsentative Untersuchungen haben aber ergeben: Der Kunde ist verraten und verkauft. Wer sich auf die Bank verlässt ist häufig verlassen, weil es den Beratern an Kompetenz fehlt. Zudem wird nicht das optimale Produkt verkauft, sondern eine Geldanlage vermittelt, die möglichst der Bank optimale Provision bietet. Das Faß zum Überlaufen brachte die Finanzkrise 2008/2009. Die Stimmen der Opfer von falschen Beratungen - der sprichwörtliche Witwe, die Lehman-Zertifikate vermittelt bekommen hat und nun vor dem Nichts steht - waren nicht mehr zu überhören. Durch das neue Gesetz zur verbesserten Durchsetzbarkeit von Ansprüchen von Anlegern aus Falschberatung gilt ab dem 01.10.2010 ein neues Recht. Die neuen anlegerschützenden Grundsätze berücksichtigen ein Problemfeld der bisherigen Auseinandersetzungen zwischen geprellten und falsch beratenden Bankkunden und den Banken, die die falsche Beratung leugneten. Lesen Sie hier die Empfehlung für den Autor in dem Artikel der Zeitschrift Capital "Wie Bankberater ihre Kunden belügen!" Häufig gingen Prozesse verloren, weil vor den Gerichten der Bankkunde beweisen musste falsch beraten worden zu sein. Hier galt der Grundsatz: Wer den Richter durch einen Beweis nicht überzeugt, verliert als Kunde den Prozeß. Wenn es Aussage gegen Aussage steht, ist der Prozeß gegen die Bank ebenfalls verloren (so ständige Rechtsprechung des Bundesgerichtshofs z.B. Urteil vom 24. Januar 2006 XI ZR 320/04). Dann schuldete die Bank keinen Schadenersatz. Verbraucherschützer verlangen daher eine Beweislastumkehr. Das neue Gesetz hat einen Kompromiß gefunden.

Hier gilt es sich nicht in die Fallstricke des Rechts zu verheddern.

Geldwerte prüfen lassen

Was gilt denn nun?

Das vorgeschriebene Beratungsprotokoll muss folgende Angaben enthalten:

  • 1.den Anlass der Anlageberatung,
  • 2.die Dauer des Beratungsgesprächs,
  • 3.die der Beratung zugrunde liegenden Informationen über die persönliche Situation des Kunden, einschließlich der nach § 31 Absatz 4 Satz 1 des Wertpapierhandelsgesetzes einzuholenden Informationen, sowie über die Finanzinstrumente und Wertpapierdienstleistungen, die Gegenstand der Anlageberatung sind,
  • 4.die vom Kunden im Zusammenhang mit der Anlageberatung geäußerten wesentlichen Anliegen und deren Gewichtung,
  • 5.die im Verlauf des Beratungsgesprächs erteilten Empfehlungen und die für diese Empfehlungen genannten wesentlichen Gründe.

Das ergibt sich aus § 14 Abs.6 WpDverOV. Das Protokoll muss ausgehändigt werden. Damit dürften die Beweisprobleme über den Inhalt des Beratungsgespräch verkleinert werden.

Dr. Schulte kann fast 100% der Betroffenen helfen, weil er in der Strategie ihrer Beratung den Staat akzeptiert und Regeln einhält. Allerdings kennt er auch Schwächen des Systems und Abläufe genau.

Themen der täglichen Arbeit sind:

  • Darlehensgewährungen an Private und Unternehmen
  • Kündigungen von Krediten
  • Vorfälligkeitsentschädigungen
  • Sicherheitenverwertung und Zwangsvollstreckung
  • Schufa Fragen

 


Wir leben in einer Gesellschaft, in welcher Wissen Macht ist. Es gilt: Die Lösung eines Problems ist in der Regel nur einen Anruf entfernt.

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